10.10.2017
DOG 2017

Preisregen in Berlin

Neun Auszeichnungen für Mitarbeiter der Uniklinik Köln

Die Preisträgerinnen und -träger in Berlin, Foto: privat
Die Preisträgerinnen und -träger in Berlin, Foto: privat

Mehrere Mitarbeiter des Zentrums für Augenheilkunde der Uniklinik Köln sind auf der Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) 2017 in Berlin für ihre exzellenten Forschungsleistungen ausgezeichnet worden. Insgesamt neun Preise gingen nach Köln, darunter auch der mit 15.000 Euro höchstdotierte Forschungspreis der Deutschen Augenheilkunde, der Leonhard Klein-Preis. Er ging an Prof. Dr. Ludwig Heindl. Prof. Dr. Claus Cursiefen, Direktor des Zentrums für Augenheilkunde an der Uniklinik Köln und „incoming Präsident“ der DOG ist überzeugt, dass die guten Forschungsleistungen der ausgezeichneten Arbeiten mittelbar auch den Patienten seines Zentrums zu Gute kommen.

Wichtige Teile der prämierten Arbeiten wurden innerhalb der DFG Forschergruppe FOR2240 an der Uniklinik Köln erstellt.
 
Geehrt wurden:

  • Dr. Philip Enders, Glaukomforschungspreis
  • Dr. Jens Horstmann, Sicca Forschungspreis der DOG/BVA
  • Prof. Dr. Ludwig Heindl, Leonhard Klein-Preis
  • Prof. Dr. Thomas Langmann, Theodor-Axenfeld-Preis
  • Dr. Uta Gehlsen, Wissenschaftspreis Trockenes Auge und Blepharitis/MGD
  • Charsten Balser, DOG-Doktorandenstipendium
  • Dr. Philipp Lothar Müller, Dr. Joel Michael Mor und Dr. Anna Maria Lentzsch, ICO Examenspreis
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